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Ihre Daten könnten in Gefahr sein

Datensicherheit gewinnt heutzutage enorm an Bedeutung, denn der Datenfluss wird von einem Tag  auf den anderen immer größer. Immer intensiver arbeiten Unternehmen mit neuen Technologien und entdecken die Vorteile der Digitalisierung.

Durch den Zuwachs an Anwendungen, Geräte, Hersteller und Netze, die alle gleichzeitig im Unternehmen verwendet werden entsteht eine Vielzahl von potenziellen Unsicherheiten.  Jedes Unternehmen kann zur Zielscheibe von online-Kriminellen werden. Ganz einfach: Ihr Computer könnte sogar schon gekapert worden sein. Oder als E-Mail-Server agieren und Spam ohne Ihr Wissen versenden. In manchen Fällen merken die Unternehmer nicht mal sofort, dass die eigene Infrastruktur unsicher ist und somit nicht nur die eigenen Daten, sondern auch die von Kunden, Zulieferern, etc. gefährdet. Insbesondere Firmen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, aber auch diese, die ihren Wissensbasierten Vorsprung behalten möchten, müssen sich über die Zuverlässigkeit ihres Systems sicher sein.

Die enorme Flexibilität und die rasante Entwicklung der Technologien und der Bedrohungen zugleich  zwingen die Anwender genauso flexibel und zeitgleich zu reagieren.  Leider gelingt das bei weitem nicht allen. Fehler im Softwaredesign, falsche Konfigurationen sowie ungepatchte oder unautorisierte Systeme führen oft zu Sicherheitslücken in der IT-Infrastruktur.  Je nach Größe des Unternehmens kommen auch zusätzliche Probleme – insbesondere bei Firmen mit mehr Mitarbeitern sollten Security-Richtlinien ausgearbeitet, implementiert und überwacht werden. Darüber hinaus soll auch dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter die Bedeutung von IT-Sicherheit verstehen und dementsprechend agieren.

Je mehr verschiedene Endgeräte in einem Netzwerk aktiv sind, desto schwieriger wird ein einheitlicher Schutz vor Eindringlingen und das Schwachstellenmanagement.

Gegen die Schwachstellen technischer Natur werden auf dem Markt verschiedene Lösungen angeboten. Im Weiteren können Sie sich ausführlicher darüber informieren wie Sie die Sicherheit der IT-Infrastruktur prüfen, beobachten und verbessern können.  Denn diese Webseite soll zeigen wie wichtig bestimmte Sicherheitspraktiken sind und wie diese Ihnen dabei helfen, sicher zu sein.

Sind Sie sicher?

  • Ermitteln Sie Verwundbarkeiten Ihrer Systeme regelmäßig?
  • Ergreifen Sie die notwendigen Maßnahmen um die Sicherheitslücken zu schließen?
  • Unterscheiden Sie im Prinzip und in Ihren Handlungen zwischen Vulnerability- und Patch-Management?
  • Neben den technischen Aspekten, beachten Sie auch die prozessualen und organisatorischen Anforderungen der Schwachstellen-Sicherheit?
  • Haben Sie ein ganzheitliches Konzept für das Schwachstellen-Management?
  • Sind Sie auf Zero-Day-Exploits vorbereitet und verfügen Sie über einen Incident-Response-Plan

Bleiben Sie sicher?

Es geht nicht nur darum, sicher zu sein – sondern sicher zu bleiben. Je unsicherer Ihre Daten und Ihre Systeme sind, desto interessanter wird Ihr Unternehmen für online-Kriminelle. Mit Hilfe mancher Verfahren (z.B. Pen-Test) kann man die Sicherheit des eigenen Systems überprüfen. Dabei handelt es sich jedoch nur um eine Bestandsaufnahme: ein zu dem Zeitpunkt sicheres System könnte innerhalb kürzester Zeit stark gefährdet werden. Das Gleiche gilt auch für anfere Verfahren des Vulnerability Managements – einmal pro Jahr oder Quartal reicht bei Weitem nicht aus, um sich gegen die stündlich und täglich aktualisierten Gefahren abzusichern. Aus diesem Grund ist eine regelmäßige und längerfristige Beobachtung der Schwachstellen von enormer Bedeutung.
Der Aufwand, die eine solche Kontrolle darstellt, kann glücklicherweise durch Automation verringert werden. Auf diese Weise entsteht ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeitsaufwand und Sicherheit.